Projekt Konstantin

Mick Caban hat eine Hölle voll seelischer und körperlicher Qualen hinter sich. Schuld daran sind einige Leute der diktatorischen Regierung, die ein Projekt größter Geheimhaltung ins Leben riefen.

Erst seit ca. 6 Jahren gibt es für Mick ein halbwegs normales Leben, denn das Projekt existiert nicht mehr, von dem er ein Teil war. Doch auch die Gegenwart birgt aufgrund Cabans Vergangenheit tödliche Gefahren, wenn seine falsche Identität auffliegt. Daher vertraut er nicht vielen Leuten und selbst die wissen nichts über sein Vorleben.

Dann lernt er Tanika kennen und damit das Gefühl, wie es ist, wirklich zu lieben. Allerdings unterschreibt er damit unwissentlich sein Todesurteil und geht durch eine weitere Hölle.

 

Leseprobe 1

 

Dennoch war die Vergangenheit immer allgegenwärtig. Dafür hatten diese Dreckskerle gesorgt und das blieb bis an Micks Lebensende so. Er würde nie ein normaler Mensch sein. Inzwischen konnte er wenigstens halbwegs leben wie einer und musste nicht mehr diese furchtbaren Dinge tun, für die er ausgebildet und geschaffen worden war. ... mehr

Leseprobe 2

 

Er wusste, dass ihre Blicke inzwischen keine rein zufälligen mehr waren. Sie hatte sie nicht etwa schweifen lassen und dabei Mick beiläufig angese-hen. Es waren gezielte Blicke. War sie vielleicht ein Butcher? Nein, dann würde sie nicht tagelang mit Mick Bahn fahren. Sie hätte längst versucht, ihn zu töten. ... mehr

Leseprobe 3

 

Es hatte eine Weile gedauert, bis er seine Wut unter Kontrolle bekam. Da-für besaß er nun viel gehacktes Holz, falls der Winter noch einmal zurückkommen sollte, was im März eher unwahrscheinlich sein dürfte. Er war froh, dass er diese alte Blockhütte mitten im Wald ... mehr

Leseprobe 4

 

Eine Dreiviertelstunde später saß Hardy mit einer hochgewachsenen schlanken blonden Frau im Café Sunflower und überreichte ihr den Ausdruck der Mail.

Als sie sich alles durchgelesen hatte, sah sie den Freund Micks mit festem Blick an und fragte: „Wie gut kennen Sie Caban?“ ... mehr